Mediation ist bei vielen familiären Konflikten ein Weg, der zu befriedigenden Ergebnissen führt, wenn Unterstützung gebraucht wird. So z. B. im Hinblick auf
- Konflikte in Stieffamiliensystemen, z. B. zur Rollenklärung zwischen Vater/Mutter und den jeweiligen neuen Lebensgefährten in ihrem Verhältnis zu den Kindern unter Gestaltung des Kontaktes zum außerhalb lebenden Elternteil
- besondere Konflikte bei nicht verheirateten Paaren
- Name des Kindes
- gemeinsame elterliche Sorge
- Übertragung der elterlichen Sorge auf den Vater
- Kontakte zwischen Kindern und dem entfernter lebenden Elternteil
- finanzielle Unterstützung des anderen Elternteils sowie überhaupt Haushaltsfinanzierungen unter Einschluss der Kinder
- Gestaltung des Zusammenlebens und Vorsorge für den Fall der Trennung
- erbrechtliche Fragen
- Partnerstreitigkeiten, z. B. bei der Familienplanung und Arbeitsteilung insbesondere bei Konflikten zwischen elterlicher Betreuung und Ausübung des Berufes; wegen unterschiedlicher Auffassungen in der Betreuung und Erziehung
- Konflikte zwischen Eltern und Kindern über elterliche Verantwortung und Autonomie der Kinder, z. B. im Bezug auf Ausbildung und Beruf sowie zur Auflösung der häuslichen Gemeinschaft
- Konflikte zwischen Eltern und Pflegepersonen oder zwischen Eltern und Adoptiveltern
- Konflikte bei Familienübergängen, z. B. Kinder werden geboren; Kinder verlassen das Nest; (Wieder-)Eintritt des die Kinder betreuenden Elternteiles in das Berufsleben; Eintritt ins Rentenalter; erzwungene Arbeitslosigkeit, usw., überhaupt: Gestaltung des Zusammenlebens
- Mehrgenerationenkonflikte z. B. bei häuslicher Gemeinschaft insbesondere bei notwendiger Pflege der älteren (Eltern-)Generation; Ausgleich unter Geschwistern über erbrechtliche Regelungen
- Konflikte in Wohngemeinschaften
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